Wer mit einem Vierbeiner unter einem Dach lebt, möchte diesen natürlich im Urlaub nicht zurücklassen und in eine Pension abgeben. Mittlerweile stehen für Hundebesitzer zahlreiche spannende Reisegebiete und Länder zur Auswahl. Wir haben 8 hilfreiche Tipps für eine schöne Reise mit Hund gesammelt.

Ferienhaus Packliste Tipps

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Vor Abreise solltest du einige Dinge beachten. Welche Unterkunft kommt infrage? Welche Unterlagen sollte ich dabeihaben und wie gelingt eine stressfreie Anreise? Das haben wir in diesem Artikel zusammengefasst. So kannst du schon bald in einen stressfreien und wunderschönen Urlaub mit deinem geliebten Hund starten.

Tipp 1: Das passende Reiseziel

Der Urlaub mit dem eigenen Hund verspricht eine schöne Zeit. Dabei steht natürlich zuerst die Frage im Raum: Wo geht sie hin, die Reise? Möchtest du lieber einen Urlaub am Meer verbringen, soll es in die Berge gehen oder steht ein Wanderurlaub mit tierischer Begleitung auf der Agenda? Ob Urlaub in einem Ferienhaus oder dem Wohnmobil, eine Anreise mit dem Flugzeug oder der Bahn. Die Entscheidung liegt ganz bei dir.

Dabei musst du natürlich immer auch die Bedürfnisse des Hundes im Blick haben. Wie reisetauglich dein Vierbeiner ist, weißt du sicherlich. Wenn nicht, lohnen sich kleine Ausflüge als Test. Die Reise ist beim Urlaub ein wichtiger Faktor, denn sonst wird der tierische Urlaub schon vorher zu einer stressigen Belastung für alle Beteiligten.

Ein wichtiger Gedanke sollte dabei auch das Klima im Reiseland sein. Hat der Hund langes schwarzes Fell, kann ein besonders heißes Urlaubsland zu echtem Stress werden. Aber auch für andere Vierbeiner gilt: Sehr warme Regionen sind bei Hunden nicht besonders beliebt. Wen es dennoch in die südlichen Ecken zieht, kann vielleicht auch im Herbst oder Frühling verreisen. Leere Strände und wenige Urlauber lassen die Reise mit dem Hund zu einem schönen Erlebnis werden.

Tipp 2: Die richtige Unterkunft für den Urlaub mit Hund

Sobald das Ziel feststeht, solltest du dir Gedanken darüber machen, welche Unterkunft für dich und deinen Hund am geeignetsten ist. In nicht allen Hotels oder Ferienwohnungen sind Tiere als Begleiter erlaubt. Manche Anlagen haben auch spezielle Hundezimmer. Daher solltest du bei der Buchung rechtzeitig anfragen, ob der Vierbeiner mitdarf.

Dann kannst du auch direkt die Regeln erfragen, denn in manchen Hotels dürfen Hunde zwar im Zimmer schlafen, aber nicht mit in den Speisesaal. Statt dem Hotel steht natürlich auch die Option eines Ferienhauses offen. Dann gibt es natürlich noch einmal mehr Platz für den Hund und je nach Immobilie ist vielleicht auch ein schöner Garten dabei. In der Regel kostet der Hund einen kleinen Aufpreis. Das ist beim Reisen mit Hund aber nahezu immer der Fall.

Übrigens: Ein beliebtes Urlaubsziel unter Hundefreunden ist die Nordsee. In Dänemark gibt es z.B. viele Ferienhäuser, in denen Vierbeiner willkommen sind. Mit Hilfe von Buchungs-Plattformen, wie nordsee holidays, findet Jeder Tierfreund das passende Urlaubs-Domizil.

Tipp 3: Die beste Anreise

Mit dem Flieger, dem Schiff, dem Auto oder der Bahn. Wir haben je nach Reiseziel, Budget und Wünschen verschiedene Möglichkeiten zu reisen. Dabei muss aber auch auf die Bedürfnisse des Vierbeiners geachtet werden. Zwar ist es praktisch in kurzer Zeit mit dem Flugzeug in ein fernes Land zu reisen: Für den Hund ist diese Reisemöglichkeit aber oft mit viel Stress verbunden.

Vor allem, wenn dass Tier über 5 Kilogramm schwer ist. Dann muss es nämlich in einer Transportbox in einen nicht klimatisieren Frachtraum und ist auf sich alleine gestellt. Grundsätzlich kann der Hund auch auf dem Schiff oder der Fähre mitgenommen werden. Dazu erkundigst du dich aber am besten vorher bei der Gesellschaft, denn manche verbieten Hunde grundsätzlich.

Übrigens können nicht nur Menschen seekrank werden. Um zu testen, wie euer Tier auf die Reize reagiert, lohnt sich vorher sicher ein Tagesausflug auf einem Schiff in deiner Nähe. Für die Reise mit der Bahn brauchst du ein Ticket. Zudem müssen Maulkorb und Leine angelegt werden. Viele Tierfreunde entscheiden sich für eine Anreise mit dem eigenen Auto. Hier ist das Tier in seinem gewohnten Umfeld und du kannst Pausen einlegen, wenn du willst.

Tipp 4: Packliste für den Urlaub mit Hund

Einen eigenen Koffer braucht dein Hund nicht, aber an einige wichtige Dinge muss dennoch gedacht werden. Wasser- und Futternäpfe landen am besten genauso im Gepäck wie ein Hundebett, eine Kuscheldecke und das Lieblingsspielzeug. Wenn das Tier ein Spezialfutter bekommt oder nur eine bestimmte Sorte frisst, muss auch das Futter mitgenommen werden, gleiches gilt auch für Medikamente, die im Reiseland vielleicht nicht oder nur schwer erhältlich sind. In manchen Reisegebieten gilt für Hunde in der Öffentlichkeit Leinenpflicht oder sogar Maulkorbpflicht. Auch diese Utensilien dürfen dann nicht vergessen werden. Eine Packliste kann helfen, nichts zu vergessen. Mitgenommen werden sollten in jedem Fall:

  • Futternapf
  • Wassernapf
  • spezielles Futter
  • Bett/Korb und Decke
  • Lieblingsspielzeug
  • Leine, Halsband, Maulkorb
  • Heimtierausweis
  • Krallenschere
  • Medikament gegen Durchfall
  • Zeckenzange
  • Kotbeutel
  • Sonnenschutz
  • eventuell Hundeschwimmweste

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Tipp 5: Vorher recherchieren

Wenn das Reiseziel feststeht, kannst du in Ruhe recherchieren. Wo gibt es in der Nähe des Hotels oder der Ferienwohnung eine Hundewiese? Wo darf der Hund mitgenommen werden? Muss dem Hund vor Ort ein Maulkorb angelegt werden und wenn ja, wo? Wer sich vorher schon schlau macht, kann vor Ort Zeit sparen und direkt in einen entspannten Urlaub mit dem Hund starten.

Tipp 6: Einreisebestimmungen prüfen

Wer einen gültigen Heimtierausweis besitzt, darf mit seinem Vierbeiner ohne Probleme innerhalb der EU reisen. Den Pass gibt es beim Tierarzt und er enthält alle relevanten Angaben zum Hund und bestätigt die Tollwut-Impfung. Das Impfzeugnis zu Tollwut muss mindestens drei Wochen vor der Reise über eine Grenze ausgestellt worden sein. Wenn es dich nach Irland, Malta, Finnland oder England verschlägt, musst du bestimmte Anforderungen beachten. Geht es in Nicht-EU-Lände