„Travel is the only thing you buy that makes you richer“ – das unterschreiben wir voll und ganz. Doch ein bisschen Knete muss einfach in die Reisekasse, sonst wird es schwierig mit dem Urlaub. Wir zeigen die 18 besten Tipps zum Geld sparen für den Urlaub.

Geld sparen für Urlaub

Sie sind unbezahlbar – die Begegnungen, Landschaften, Erfahrungen, Erinnerungen, all die Momente (ob besonders fordernd oder besonders glücklich) die wir in der Welt sammeln. Wir trauern keinem Cent hinterher, den wir bisher in Reisen investiert haben. Doch wie füllt man die Reisekasse am schnellsten? Wir haben die 18 besten Tipps gesammelt, wie du am besten Geld für deinen nächsten Urlaub sparst.

Reisekasse-Tipp #1: Sparziel und Sparplan

Ein Sparplan macht dein Ziel greifbarer. Beginne damit, Informationen zu sammeln und schätze ab, wie viel Geld du für deine Reise brauchst. Bleibe realistisch und schraube, wenn nötig, deine Pläne etwas herunter. Je realistischer dein Sparziel, desto schneller erreichst du es.

Setze dann Eckpunkte und Zwischenziele, wie Flugbuchung, Reiseimpfungen oder der Kauf neuer Ausrüstung. Eine kleine Hilfestellung findest du in dieser To-Do-Liste für die Reise. Dein Sparplan steht? Glückwunsch! Der erste Schritt in Richtung Wunschurlaub ist getan und du wirst sehen, dass du mehr sparen kannst, als du denkst.

Das Harte an einem sparsamen Leben ist für viele Menschen der Verzicht auf geliebte Dinge. Ja, Ausgehen und neue Alltags-Anschaffungen verschiebst du am besten ein wenig, doch das muss dir nicht die Lust verderben. Erinnere dich so oft wie möglich daran, warum du gerade sparst. Füttere dein Fernweh mit Reise-Dokus, Büchern und schönen Bildern vom Urlaubsziel. Oder wie wäre es mit einem Urlaubs-Spar-Countdown an einem Ort, wo du ihn immer siehst?

Reisekasse-Tipp #2: Bestandsaufnahme

Führe dir vor Augen, wie viel Geld du monatlich zur Verfügung hast und für was du es ausgibst. Hilfe findest du im App-Store. Dort gibt es viele kostenlose Programme, mit denen man persönliche Bilanzen im Blick behalten kann. Meist kannst du deine Ausgaben Kategorien, wie „Wohnen“, „Kleidung“, „Freizeit“, „Tanken“ usw. zuordnen. Das hilft enorm, die größten Geldfresser im Alltag zu entlarven und monatliche Limits einzuhalten.