Die Erfindung der Tablets ist ein Segen für den modernen Reisenden. Sie sind leicht und decken eine Vielzahl von Funktionen ab, die man im Reisealltag braucht. Ein Tablet ersetzt den Reiseführer, die Urlaubslektüre und den Sprachführer  – allein diese 3 Dinge sind so schwer wie der kleine Computer selbst. Auch in der Nutzbarkeit stehen sie ihren großen Geschwistern in fast nichts nach: Mails schreiben, Bilder verwalten, Skypen, Musik hören, Filme schauen, Surfen, Spielen, Fotos machen und vieles mehr. Es gibt nur einen einzigen Grund heutzutage noch einen Laptop mit auf Reisen zu nehmen: Man muss oder will unterwegs damit arbeiten.

Wie bei allen anderen technischen Produkten gibt es mittlerweile eine fast unübersichtliche Vielzahl an Tablets, von denen das iPad mit Sicherheit das bekannteste ist. In diesem Artikel kläre ich, welche Tablets auf Reise interessant sind und was für Features sie speziell für den Urlaub oder gar die Weltreise mitbringen sollten. Warum ein eReader wie der Amazon Kindle* sich trotzdem rentiert erfahrt ihr hier.

Mit Tablet auf Reisen | Grundsätzliches und Tipps:

Reicht die Batterielaufzeit?

Eine solide Batterielaufzeit von bis zu 8 oder 10 Stunden ist mittlerweile üblich. Das reicht bei normaler Verwendung für ein Tablet auf Reisen aus. Sollte man es öfters brauchen oder längere Zeit ohne Strom auskommen müssen, empfiehlt sich der Kauf eines USB Powerbars*. Diese haben je nach Größe genug Saft, um das Tablet 1-2 mal aufzuladen. Für die nächste Steckdose empfiehlt sich dann aber ein USB-Multistecker*, um alle Verbraucher gleichzeitig aufladen zu können.

Wieviel Speicherplatz braucht man?

Für das Surfen, Mails und Bücher reichen 16 GB locker aus. Will man einige Filme, Spiele und Musik dabei haben, empfehle ich mindestens 32GB. Will man zusätzlich auch seine Urlaubsfotos über das Tablet verwalten, braucht man noch mehr Speicherplatz.

Besonders wenn man länger unterwegs ist und/oder eine Spiegelreflex hat, kann es auch dann sogar mit einem 128GB Modell eng werden auf der Festplatte. Die einfachste und platzsparenste Lösung hierfür ist ein Tablet, dass über SD-Karten erweiterbar ist. Diese kann man dann auch je nach Bedarf in den meisten Ländern nachkaufen.

Doch auch für Modelle ohne SD-Erweiterung gibt es Abhilfe bei Platzmangel auf der Festplatte. Bei einigen kann man über einen USB-Adapter* externe Festplatten (mit Stromversorgung) anschließen, viel einfacher, wenn auch etwas teurer, geht es allerdings mit WLAN Festplatten*.

Zu guter Letzt kann man noch auf Cloud-Dienste zurückgreifen und seine Fotos zum Beispi